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Maus

Mäuse

Mäuse zeichnen sich durch ihre explosionsartig wachsende Population aus: Binnen Jahresfrist können mit Kindern und Kindeskindern über tausend Mäuse hervorgehen.

Wo leben Mäuse?

Mäuse haben grundsätzlich den gleichen Lebensraum wie Ratten, leben aber besonders gern im Haus, vor allem in der Speisekammer, der Küche, dem Dachboden und dem Keller … daher der Name „Hausmaus“. Sie besiedeln gern das gesamte Gebäude mit ihrer ausgesprochen schnell wachsenden Population (binnen Jahresfrist können mit Kindern und Kindeskindern über tausend Mäuse hervorgehen) und somit zur Plage werden.

In der warmen Jahreszeit leben Mäuse oft in Hausnähe im Außenbereich oder unentdeckt auf Dachböden und in Schuppen. Wenn es kalt wird, kommen sie jedoch ins Haus.

Wie erkenne ich einen Mäusebefall?

Hören Sie Kratz- oder Scharrgeräusche auf dem Dachboden oder aus den Zwischendecken? Finden Sie zersetzte Materialien wie z.B. Kunststoff, Papier, Pappe oder Textilien? Oder kleine Hinterlassenschaften, die auf Mäuse schließen lassen? Dann ist höchste Wachsamkeit gefragt. Leider sind Mäuse Meister des Versteckspiels und somit nicht leicht zu finden. Wir wissen, welche typischen Verstecke die Tiere nutzten und untersuchen akribisch das bevorzugte Umfeld der Mäuse, ob im Haus, Garten, Wohnung oder Nebengebäuden.

Was fressen Mäuse?

Mäuse haben eine Vorliebe für kohlenhydratreiche, pflanzliche Kost. Mäuse haben eine ausgeprägten Nagetrieb und sind zudem sehr neugierig. Die Zähne wachsen unablässig und so können nahezu alle Materialien benagt werden. Eine Mäuseplage bedeutet nicht selten eine unmittelbare Gefahr für Kabel, elektrische Geräte sowie Anlagen und PVC. Die Schadnager fressen darüber hinaus Rohre, Gipskartonplatten und die Isolation an.

Mäuse sind auch Kannibalen, d.h., kleine Mäuse im Nest fressen sich gegenseitig, wenn es anderweitig keine Nahrung mehr gibt, bis nur das stärkste Junge übrigbleibt.

Übertragen Mäuse Krankheiten?

Ja. Mäuse sind als Hygiene- und Gesundheitsschädlinge klassifiziert und übertragen Krankheiten. Da sie auch Pflanzenschädlinge und Materialschäden verursachen, dürfen sie als echte „Allrounder“ bezeichnet werden. Folgende Krankheiten können durch Mäuse übertragen werden:

  • Typhus und Paratyphus
  • Salmonellen
  • Weil’sche Gelbsucht (Leptospirose)
  • Nagerpest (Tularämie)
  • Hanta-Virus
  • Einschleppung von Parasiten

Was tun gegen Mäuse im Haus?

Der natürlichste Weg der Mäusebekämpfung ist eine gute Katze. Grundsätzlich haben Katzen zwar einen angeborenen Jagdtrieb, doch je nach Veranlagung jagt sie eher Mäuse oder Vögel. Es gibt auch hochgezüchtete Katzen, die gar nicht jagen. Man sollte sich daher vor der Anschaffung einer Katze gut informieren und darauf achten, ob die Mutter eine gute Mäusefängerin ist. Vorsicht: Eine Hofkatze in der Landwirtschaft ist zwar eine nützliche, zusätzliche Option, aber Betriebe rund ums Thema Lebensmittel stützen sich besser auf Fachbetriebe.

Auch im Bereich der Mäusebekämpfung gilt: Vorbeugung ist A & O. Verschließen Sie alle Vorräte in luftdichten Verpackungen und lassen Sie Müll nicht frei herumstehen. Müllsäcken sollten grundsätzlich nicht auf die Erde gestellt, sondern hochgehangen werden (dies schützt auch vor Igeln). Schließen Sie die Türen gerade in der Übergangzeit.

Wenn Sie die Mäuse in Ihrem Betrieb oder in Ihrem Haus nicht in den Griff bekommen, sprechen Sie uns an!

Problem mit Mäuse?

Sprechen Sie uns an – wir helfen Ihnen schnell, diskret und zuverlässig.

Kostenvoranschlag nur nach Vorortbesichtigung möglich.

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